Mittwoch, 14. Oktober 2009

Gesundheitstipp: Bewegung hilft Ihren Narben

Narben entstehen bei tieferen Wunden, nach Operationen, Verbrennungen, Unfällen… Wenn die Wunde unter die erste Hautschicht geht, werden meistens zu viele Zellen zerstört, um wieder neue Haut zu bilden.

Der Körper verschließt die Wunden mit Zellen aus dem tiefen Bindegewebe. Diese sind jedoch nicht so elastisch, anders gefärbt und in der Funktion eingeschränkt. Die Narbe bleibt meist farblos, weil die Pigmente fehlen. Es können Dellen oder Narbenwülste entstehen. Narben können jucken, nässen oder schmerzen.


Je früher die Narben behandelt werden, desto besser sind die Ergebnisse später. Vor allem im ersten halben Jahr können Sie das spätere Aussehen beeinflussen. Die Wunde muss ruhig gestellt und geschont werden. Es sollte auf keinen Fall eine Infektion hinzu kommen! Ansonsten sollten Sie starke Reize vermeiden. Auch Sonnenbäder und Solarium sollten vermieden werden. Narben besitzen nur eine dünne Hautschicht, die sich nicht gegen Fremdeinwirkungen wehren kann. Bewegung hilft Ihnen dagegen beim Heilen Ihrer Wunden. Bei sportlichen, aktiven Menschen verheilen die Wunden besser.

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