Dienstag, 22. Dezember 2009

Acai und Grüner Tee eine gute Unterstützung um gesund abnehmen zu können Fettkiller Diät

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Eine gute Unterstützung beim abnehmen aber kein Ersatz
Man sollte jedoch eines beachten: grüner Tee stellt sich zwar als eine effektive Maßnahme zur Senkung des Körperfettgehaltes heraus, ist jedoch kein Ersatz für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Es eignet sich demnach bestens als diätunterstützende Maßnahme aber ohne Willen und eiserne Disziplin für eine Ernährungsumstellung zur Fettreduzierung wird es nicht viel helfen, denn Wundermittel gibt es bekanntlich nicht.

Auch eine gesundheitsfördernde Wirkung wird ihm nachgesagt. So soll er Osteoporose vorbeugen und das Krebsrisiko vermindern. Doch was ist dran an seiner Wunderkraft?

Wirkung von grünem Tee
Die gesundheitlichen Wirkungen von Tee sind schon lange bekannt: Die Gerbstoffe beruhigen Magen und Darm, dank seines antibakteriellen Effekts verhindert grüner Tee Karies, außerdem reguliert er den Blutdruck. Neben den Vitaminen A, B, B 12, C und Mineralien wie Kalium, Kalzium, Fluorid enthält grüner Tee rund 130 wichtige Inhaltsstoffe, darunter die so wichtigen Flavonoide. Diese sind für die Farbgebung von Pflanzen verantwortlich und schützen die Pflanze vor schädlichen Umwelteinflüssen. Sie beeinflussen eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen im menschlichen Körper positiv, u. a. die Krebsentstehung, Immunmechanismen und Entzündungsprozesse. Sie wirken antimikrobiell und blutgerinnungshemmend. Flavonoide sind Antioxidantien, d. h. sie können reaktive Sauerstoffverbindungen im Körper abfangen. Diese sind mitverantwortlich für die Entstehung von Krebs. Flavonoide sollen außerdem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken sowie das Immunsystem stärken.

Grüner Tee gegen Aids
Es werden immer mehr positive Eigenschaften des Grünen Tees entdeckt und auch wissenschaftlich nachgewiesen. Eine Studie der Universität Hamburg ergibt . Die Hamburger Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein Wirkstoff des Grünen Tees die Ansteckungsgefahr durch das HI-Virus, dass für die Aids-Erkrankung verantwortlich ist, über den männlichen Samen drastisch senkt. Die Substanz heißt EGCG - sie erschwert es dem Virus, in den Körperzellen eine Infektion auszulösen.
Die Forscher weisen allerdings darauf hin, dass eine solche Wirkung nicht durch Teetrinken zu erreichen ist. Es sei jedoch denkbar, dass aus dem hoch dosierten Wirkstoff EGCG eine Vaginalcreme entwickelt werde, die vorbeugend angewendet werden könne.
So kommen aus der Naturmedizin immer wieder neue spannende Heilungsansätze und -hoffnungen, von denen sich viele bewahrheiten. Und darauf setzen wir schließlich.

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Morgen kommt der zweite Teil zum Thema Grüner Tee

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