Die Acai-Beeren Diät ist in den USA im Moment in aller Munde, in Deutschland ist sie auch kein Geheimtipp mehr. Angeblich schwören Lady Gaga, Britney Spears und viele andere Stars und Sternchen auf die brasilianische Wunderbeere des Acai-Baums Acai soll wie keine andere Pflanze mehr beim Abnehmen helfen!
Die Acai-Berry-Diät mit der geheimnisvollen Pflanze aus dem brasilianischen Regenwald verspricht dabei wahre Wunder und die Hollywood-Stars bestätigen sie:
Die Acai Beere lässt die Kilos in kurzer Zeit purzeln, sagen Diät-Experten, da die Beere den Hunger vermindert und die Fettzellen aufgrund Ihrer einzigartigen Wirkstoffe in kurzer Zeit verbrennen. Das wäre ja endlich mal ne Erklärung für die Top-Bodys der Stars.
Doch nicht nur das: Die Acaibeere soll zusätzlich dabei helfen, Giftstoffe aus dem Körper auszuschwemmen und sorgt dadurch für ein vitaleres, aktiveres Gefühl sorgt. Man fühlt sich fitter und hat einfach mehr Power für den Tag.
Wie wir von einem Insider erfahren haben, gibt es die Acai Beeren Probeangebote angeblich nur noch kurze Zeit, da die Nachfrage in Brasilien und den USA so groß ist.
Manche Händler können ab 2010 schon nicht mehr liefern.
Die Acai-Beere ist die Frucht mit der besten antioxitativen Wirkung aller Obst- und Gemüsesorten! Zudem enthält sie ungesättigte Omega-Fettsäuren, die sich positiv auf das Hautbild und das arterielle Gefäßsystem auswirkt.
Die Ureinwohner des Amazonasgebiets im Norden Brasiliens verwenden die Frucht schon seit Ewigkeiten, um sich Gesund und Vital zu halten – und wegen Ihrer Energiespendenden Wirkung. Die Frucht, welche etwas kleiner als eine Kirsche ist, verfügt über einen außergewöhnlich hohen Anteil an Antioxidantien, Nährstoffen, Mineralien und ungesättigten Omega 3 und 9 Fettsäuren und eignet sich deshalb Ideal für eine Diät und zur Fettverbrennung.
Wenn Du die Acai-Beeren Diät einfach mal kostenlos ausprobieren willst, gibt es im Internet Probeangebote der Acai Beere von Händler:
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Samstag, 2. Januar 2010
Freitag, 25. Dezember 2009
Aktiv Fett verbrennen und gesund abnehmen mit der Acai Fettkiller Diät
Wer schnell und vor alle gesund abnehmen möchte, muss aktiv Fett verbrennen. Mit der richtigen Diät geht das ganz einfach.
Hier ein paar Fett Tipps zum gesunden Abnehmen.
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Es ist nicht gerade verwunderlich, dass zunehmend mehr Menschen nicht einfach nur eine Diät halten, sondern stattdessen aktiv Fett verbrennen möchten. Immerhin ist es so, dass man sein Traumgewicht auf diese Art und Weise sehr viel schneller erreichen kann. Immerhin wird das Körperfett direkt verbrannt, so dass man den Erfolg einer Diät spürbar beschleunigen kann. Im Grunde genommen können entsprechende Tätigkeiten, welche die Verbrennung des Körperfetts beschleunigen, sogar dazu beitragen, dass keine extremen Diäten in Kauf genommen werden müssen. Für viele Menschen ist es sehr angenehm, wenn sie ihre Essgewohnheiten nicht vollständig umstellen müssen, weil sie durch sportliche Betätigungen automatisch Fett verbrennen und somit abnehmen.
Nun stellt sich natürlich die Frage, wie man die überschüssigen Pfunde am besten verbrennen kann. Hier sind sich Wissenschaftler inzwischen darüber einig, dass vor allem Ausdauersport von immens hoher Bedeutung ist: Wer sich körperlich betätigt, der entlockt seinem Körper die Energiereserven. Wichtig ist nur, dass eine optimale Verbrennung erzielt wird. Dies bedeutet in erster Linie, sportlich aktiv zu werden, aber nicht zu übertreiben. Es ist ein Trugschluss, eine maximale Körperbelastung zu erreichen: Dies schädigt den Körper und drosselt sogar die Fettverbrennung – wichtiger ist eine leichte aber vor allem konstante Belastung des Körpers, wie zum Beispiel langsames Joggen oder Nordic-Walking.
Oder Tauschen Sie die Killerfette aus.
Wie das geht, mehr darüber MORGEN
Gesund abnehmen, Fett ist ein wichtiger Lebensbaustein und leider auch ein lästiger Dickmacher. Wer gesund abnehmen will sollte sich mit Fett auskennen.
- gute fett von killerfetten unterscheiden
- herzinfarktrisiko senken / mit Acai
- fett für ein fittes gehirn / mit Acai
- Wie Sie Ihre Fettverbrennung steigern und abnehmen! / mit Acai
- Senken Sie Ihre Blutfette mit einfach ungesättigten Fetten und Acai
- Diabetesrisiko reduzieren mit Omega-3-Fetten und Acai
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Es ist nicht gerade verwunderlich, dass zunehmend mehr Menschen nicht einfach nur eine Diät halten, sondern stattdessen aktiv Fett verbrennen möchten. Immerhin ist es so, dass man sein Traumgewicht auf diese Art und Weise sehr viel schneller erreichen kann. Immerhin wird das Körperfett direkt verbrannt, so dass man den Erfolg einer Diät spürbar beschleunigen kann. Im Grunde genommen können entsprechende Tätigkeiten, welche die Verbrennung des Körperfetts beschleunigen, sogar dazu beitragen, dass keine extremen Diäten in Kauf genommen werden müssen. Für viele Menschen ist es sehr angenehm, wenn sie ihre Essgewohnheiten nicht vollständig umstellen müssen, weil sie durch sportliche Betätigungen automatisch Fett verbrennen und somit abnehmen.
Nun stellt sich natürlich die Frage, wie man die überschüssigen Pfunde am besten verbrennen kann. Hier sind sich Wissenschaftler inzwischen darüber einig, dass vor allem Ausdauersport von immens hoher Bedeutung ist: Wer sich körperlich betätigt, der entlockt seinem Körper die Energiereserven. Wichtig ist nur, dass eine optimale Verbrennung erzielt wird. Dies bedeutet in erster Linie, sportlich aktiv zu werden, aber nicht zu übertreiben. Es ist ein Trugschluss, eine maximale Körperbelastung zu erreichen: Dies schädigt den Körper und drosselt sogar die Fettverbrennung – wichtiger ist eine leichte aber vor allem konstante Belastung des Körpers, wie zum Beispiel langsames Joggen oder Nordic-Walking.
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Dienstag, 22. Dezember 2009
Acai und Grüner Tee eine gute Unterstützung um gesund abnehmen zu können Fettkiller Diät
Holen Sie sich Ihr kostenloses Probeexemplar Heute 22.12.2009 erhalten Sie Tipps zum Abnehmen mit dem Grünen Tee und Acai
Eine gute Unterstützung beim abnehmen aber kein Ersatz
Man sollte jedoch eines beachten: grüner Tee stellt sich zwar als eine effektive Maßnahme zur Senkung des Körperfettgehaltes heraus, ist jedoch kein Ersatz für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Es eignet sich demnach bestens als diätunterstützende Maßnahme aber ohne Willen und eiserne Disziplin für eine Ernährungsumstellung zur Fettreduzierung wird es nicht viel helfen, denn Wundermittel gibt es bekanntlich nicht.
Auch eine gesundheitsfördernde Wirkung wird ihm nachgesagt. So soll er Osteoporose vorbeugen und das Krebsrisiko vermindern. Doch was ist dran an seiner Wunderkraft?
Wirkung von grünem Tee
Die gesundheitlichen Wirkungen von Tee sind schon lange bekannt: Die Gerbstoffe beruhigen Magen und Darm, dank seines antibakteriellen Effekts verhindert grüner Tee Karies, außerdem reguliert er den Blutdruck. Neben den Vitaminen A, B, B 12, C und Mineralien wie Kalium, Kalzium, Fluorid enthält grüner Tee rund 130 wichtige Inhaltsstoffe, darunter die so wichtigen Flavonoide. Diese sind für die Farbgebung von Pflanzen verantwortlich und schützen die Pflanze vor schädlichen Umwelteinflüssen. Sie beeinflussen eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen im menschlichen Körper positiv, u. a. die Krebsentstehung, Immunmechanismen und Entzündungsprozesse. Sie wirken antimikrobiell und blutgerinnungshemmend. Flavonoide sind Antioxidantien, d. h. sie können reaktive Sauerstoffverbindungen im Körper abfangen. Diese sind mitverantwortlich für die Entstehung von Krebs. Flavonoide sollen außerdem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken sowie das Immunsystem stärken.
Grüner Tee gegen Aids
Es werden immer mehr positive Eigenschaften des Grünen Tees entdeckt und auch wissenschaftlich nachgewiesen. Eine Studie der Universität Hamburg ergibt . Die Hamburger Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein Wirkstoff des Grünen Tees die Ansteckungsgefahr durch das HI-Virus, dass für die Aids-Erkrankung verantwortlich ist, über den männlichen Samen drastisch senkt. Die Substanz heißt EGCG - sie erschwert es dem Virus, in den Körperzellen eine Infektion auszulösen.
Die Forscher weisen allerdings darauf hin, dass eine solche Wirkung nicht durch Teetrinken zu erreichen ist. Es sei jedoch denkbar, dass aus dem hoch dosierten Wirkstoff EGCG eine Vaginalcreme entwickelt werde, die vorbeugend angewendet werden könne.
So kommen aus der Naturmedizin immer wieder neue spannende Heilungsansätze und -hoffnungen, von denen sich viele bewahrheiten. Und darauf setzen wir schließlich.
Tipp der Woche Acai und Grüner Tee unterstützen Sie beim Abnehmen.
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Morgen kommt der zweite Teil zum Thema Grüner Tee
Eine gute Unterstützung beim abnehmen aber kein Ersatz
Man sollte jedoch eines beachten: grüner Tee stellt sich zwar als eine effektive Maßnahme zur Senkung des Körperfettgehaltes heraus, ist jedoch kein Ersatz für eine gesunde und ausgewogene Ernährung. Es eignet sich demnach bestens als diätunterstützende Maßnahme aber ohne Willen und eiserne Disziplin für eine Ernährungsumstellung zur Fettreduzierung wird es nicht viel helfen, denn Wundermittel gibt es bekanntlich nicht.
Auch eine gesundheitsfördernde Wirkung wird ihm nachgesagt. So soll er Osteoporose vorbeugen und das Krebsrisiko vermindern. Doch was ist dran an seiner Wunderkraft?
Wirkung von grünem Tee
Die gesundheitlichen Wirkungen von Tee sind schon lange bekannt: Die Gerbstoffe beruhigen Magen und Darm, dank seines antibakteriellen Effekts verhindert grüner Tee Karies, außerdem reguliert er den Blutdruck. Neben den Vitaminen A, B, B 12, C und Mineralien wie Kalium, Kalzium, Fluorid enthält grüner Tee rund 130 wichtige Inhaltsstoffe, darunter die so wichtigen Flavonoide. Diese sind für die Farbgebung von Pflanzen verantwortlich und schützen die Pflanze vor schädlichen Umwelteinflüssen. Sie beeinflussen eine Vielzahl von Stoffwechselprozessen im menschlichen Körper positiv, u. a. die Krebsentstehung, Immunmechanismen und Entzündungsprozesse. Sie wirken antimikrobiell und blutgerinnungshemmend. Flavonoide sind Antioxidantien, d. h. sie können reaktive Sauerstoffverbindungen im Körper abfangen. Diese sind mitverantwortlich für die Entstehung von Krebs. Flavonoide sollen außerdem das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken sowie das Immunsystem stärken.
Grüner Tee gegen Aids
Es werden immer mehr positive Eigenschaften des Grünen Tees entdeckt und auch wissenschaftlich nachgewiesen. Eine Studie der Universität Hamburg ergibt . Die Hamburger Wissenschaftler haben herausgefunden, dass ein Wirkstoff des Grünen Tees die Ansteckungsgefahr durch das HI-Virus, dass für die Aids-Erkrankung verantwortlich ist, über den männlichen Samen drastisch senkt. Die Substanz heißt EGCG - sie erschwert es dem Virus, in den Körperzellen eine Infektion auszulösen.
Die Forscher weisen allerdings darauf hin, dass eine solche Wirkung nicht durch Teetrinken zu erreichen ist. Es sei jedoch denkbar, dass aus dem hoch dosierten Wirkstoff EGCG eine Vaginalcreme entwickelt werde, die vorbeugend angewendet werden könne.
So kommen aus der Naturmedizin immer wieder neue spannende Heilungsansätze und -hoffnungen, von denen sich viele bewahrheiten. Und darauf setzen wir schließlich.
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Mittwoch, 25. November 2009
Die Preise der Acaibeeren
Konzerne machen in Brasilien große Gewinne. Am Amazonas verdienen die Kleinbauern auch mit. Am Rande des Regenwaldes kostet der Sirup mehr als vor einigen Jahren, weil an Wunder geglaubt wird, die den Krebs bekämpfen und dass die Acaifrucht selbst, beim Abnehmen hilft.
Kleinbauern Brasiliens verdienen an vier Kilogramm der Acaifrucht im brasilianischen Bundesstaat umgerechnet circa 5,00 Euro. Doch die Preise steigen. In Europa stattdessen werden die Produkte der Acaibeeren, für fast 25 Euro verkauft. Diese Beeren können zur Bekämpfung von Krebs und zum Abnehmen angewendet werden bzw. helfen.
Eine Internetseite, auf der Sie Produkte der Acai kostenlos bestellen können finden Sie hier.
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Samstag, 14. November 2009
Gesundheitstipp: Einsamkeit verschlimmert Krebs
Die soziale Isolation kann die Krebserkrankung verstärken. Zu diesem Ergebnis kam ein Wissenschaftler der Universität von Chicago. Ein Team, wies im Tierversuch nach, dass das soziale Umfeld die Biologie der Krankheit verändert und zu deutlichen Unterschieden führe. Weibliche Mäuse, die von den Muttertieren gestresst waren, entwickelten mehr und größere Tumore der Brustdrüse als zufriedene Tiere. Bei den gestressten Tieren zeigten sich Veränderungen in der Genen-Aktivität beim Tumorwachstum. Damit liegt fest, dass sie durch die Stresshormone direkt beeinflusst wurden.
Kapseln Sie sich deswegen nicht von der Außenwelt ab. Es tut Ihnen gut, wenn Sie unter Menschen kommen!
Kapseln Sie sich deswegen nicht von der Außenwelt ab. Es tut Ihnen gut, wenn Sie unter Menschen kommen!
Dienstag, 3. November 2009
Gesundheitstipp: Dörrpflaumen gegen Herzinfarkt und Krebs
Als das beliebteste Dörrobst zählt die Dörrpflaume, auch Kurpflaume genannt. Sie ist der klassische Verdauungshelfer, der relativ rasch wirkt. Ein Tipp: Weichen Sie abends vier Trockenpflaumen in Wasser ein und essen Sie diese morgens auf leeren Magen mit etwas Bio-Joghurt. Dies schmeckt und tut gut.
Eine andere Eigenschaft der Dörrpflaume ist, dass sie sehr viele Antioxidanzien enthält, die Sie vor Alterung, Herzinfarkt und Krebs schützen. Nach den Ergebnissen einer amerikanischen Untersuchung landete die Dörrpflaume auf Platz Nummer Eins der Radikalfänger. Verantwortlich sind die blau-violetten Farbstoffe, die Anthocyane, die vor allem in der Schale stecken. Diese gehören zu den sekundären Pflanzenstoffen und die Trockenpflaumen enthalten viele Carotinoide sowie Kupfer und Bor.
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Montag, 12. Oktober 2009
Gesundheitstipp: Lakritz gegen Krebs
Die Süßholzwurzel bewies sich in einer Studie als Krebs-lindernd. Einer der Süßholzwurzelinhaltsstoffe, die sich Glycrrhizinsäure nennt, beugte Darmpolypen vor. Die Säure hemmt ein Enzym, das das Krebswachstum fördert.
Der Wirkstoff der Wurzel hatte keine Nebenwirkungen. Doch Vorsicht, eine höhere Dosis von 100 mg der Lakritze kann den Blutdruck in die Höhe bringen.
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Freitag, 9. Oktober 2009
Gesund mit exotischen Früchten
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Montag, 5. Oktober 2009
Gesundheitstipp: Fisch macht fit
Fisch ist lecker, oft kalorienarm, bekömmlich und auch Vegetarier essen ihn. Der Fisch enthält Omega-3-Fettsäuren, dies jedoch bestimmt die Herkunft und Nahrung. Er kann zusätzlich bis zu 20 Prozent Eiweiß enthalten. Fisch enthält keine Kohlenhydrate, das macht sein Fleisch besonders zart und gut verdaulich. Magere Arten von Fisch enthalten wenige Kalorien. Der Fisch allgemein enthält sehr viel Jod, viele Mineralstoffe wie Eisen und Kalium, Vitamin A, D und B.
Auch fetterer Fisch hat gesundheitliche Qualitäten, denn er verfügt hauptsächlich über die ungesättigten Fettsäuren, wie Omega-Fettsäuren. Die wichtigsten Wirkungen von Omega-3-Fettsäuren sind: Herzschutz, Verbesserung der Blutfettwerte, Gerinnungshemmung, Schutz vor Arteriosklerose, Krebsschutz, Linderung von rheumatischen Beschwerden und vieles mehr.
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Freitag, 2. Oktober 2009
Gesundheitstipp: Kaffee – Der Schutz vor Krebs
Es gibt Neuigkeiten für Kaffeetrinker. Der regelmäßige Genuss von Kaffee senkt die Gefahr vor Leber- oder Darmkrebs. Dies haben japanische Forscher bei einer Studie von einer hohen Teilnehmeranzahl herausgefunden. Je mehr Kaffee sie getrunken haben, desto mehr sank ihr Krebsrisiko. Schon zwei Tassen am Tag senken das Darmkrebsrisiko um etwa 45 Prozent. Das bestätigten auch Langzeitstudien. Es steht fest, dass der Kaffee die Krankheitserreger im Körper bremst und eine Krebshemmende Wirkung erzeugt. Es wird vermutet, dass das Koffein im Kaffe die zellveränderten Effekte von Bakterien und anderen Mikroorganismen verringert. Kaffee regt auch die Darmtätigkeit und Harnausscheidung an, so werden die Ausscheidungsvorgänge des Körpers unterstützt.
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Mittwoch, 30. September 2009
Gesundheitstipp: Hyperthermie gegen Krebszellen
Die Hyperthermie (Überwärmung des Körpers) hat sich in der alternativen Krebsbehandlung einen beachtenswerten Platz erarbeitet. Je nachdem, um was für einen Tumor es sich handelt, an welcher Stelle er sitzt und welche Größe er hat, werden unterschiedliche Verfahren eingesetzt.
Durch aktive Hyperthermie wird durch bestimmte Substanzen ein künstliches Fieber im Körper erzeugt. Dieses stärkt die körpereigene Abwehr und leitet heilende Prozesse ein.
Durch passive Hyperthermie erzeugt der Körper eine Überhitzung durch unterschiedliche Wärmequellen zum Beispiel Infrarotwellen oder Ultraschall. Die Überhitzung kann dann den ganzen Körper betreffen (Ganzkörperhyperthermie), auf gewisse Regionen gerichtet sein (Regionale Hyperthermie) oder ganz gezielt in Hohlräume erfolgen (Insterstitielle-Perfusions-Hyperthermie).
Durch aktive Hyperthermie wird durch bestimmte Substanzen ein künstliches Fieber im Körper erzeugt. Dieses stärkt die körpereigene Abwehr und leitet heilende Prozesse ein.
Durch passive Hyperthermie erzeugt der Körper eine Überhitzung durch unterschiedliche Wärmequellen zum Beispiel Infrarotwellen oder Ultraschall. Die Überhitzung kann dann den ganzen Körper betreffen (Ganzkörperhyperthermie), auf gewisse Regionen gerichtet sein (Regionale Hyperthermie) oder ganz gezielt in Hohlräume erfolgen (Insterstitielle-Perfusions-Hyperthermie).
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