Die Hyperthermie (Überwärmung des Körpers) hat sich in der alternativen Krebsbehandlung einen beachtenswerten Platz erarbeitet. Je nachdem, um was für einen Tumor es sich handelt, an welcher Stelle er sitzt und welche Größe er hat, werden unterschiedliche Verfahren eingesetzt.
Durch aktive Hyperthermie wird durch bestimmte Substanzen ein künstliches Fieber im Körper erzeugt. Dieses stärkt die körpereigene Abwehr und leitet heilende Prozesse ein.
Durch passive Hyperthermie erzeugt der Körper eine Überhitzung durch unterschiedliche Wärmequellen zum Beispiel Infrarotwellen oder Ultraschall. Die Überhitzung kann dann den ganzen Körper betreffen (Ganzkörperhyperthermie), auf gewisse Regionen gerichtet sein (Regionale Hyperthermie) oder ganz gezielt in Hohlräume erfolgen (Insterstitielle-Perfusions-Hyperthermie).
Mittwoch, 30. September 2009
Gesundheitstipp: Hyperthermie gegen Krebszellen
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