Donnerstag, 19. November 2009

Gesundheitstipp: Regelschmerzen

Versuchen Sie nach dem Eisprung Ihren Terminkalender zu entkrampfen um es etwas ruhiger angehen zu lassen. Häufig ist der Grund für die Schmerzempfindlichkeit darin zu suchen, dass Sie sich zu viel zumuten und unter Stress zu viel schaffen wollen.

Ich empfehle Ihnen, dass Sie Ihre Ernährung umstellen. Nehmen Sie auf jeden Fall mehr Calcium zu sich (Milch und Milchprodukte, Brokkoli, Grünkohl) und mehr Magnesium (Weizen, Hafer, Roggen, Kartoffeln, Mais, Bananen), verzichten Sie am besten auf Schwerverdauliches. Sie können aber auch mal ausprobieren, ob Ihnen ein Tag, an dem Sie nichts oder kaum etwas essen, gut tut.

Des Weiteren empfehle ich Ihnen Wärmeanwendungen (Wärmflaschen, Heizkissen, Sonne, Sauna, Wannenbäder mit Kräuterzusatz), denn diese entspannen die Unterleibsmuskulatur und mindern das krampfartige Zusammenziehen der Gebärmutter. Wasseranwendungen (kalte Güsse, nasse Socken, Fußbäder) helfen ebenfalls, denn diese regen das Zusammenziehen der Blutgefäße an.

Auch Pflanzliche Mittel können Ihnen in Ihrer Zykluszeit helfen. Krampflösende Teekräuter (Schafgarbe, Engelwurz, Kamille) regulieren die Blutungsstärke (Sie müssen allerdings etwa 6 Wochen Geduld haben, bis es wirkt).

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